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bjoern
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Zutaten:

Kartoffeln 500 g
Quark 250 g
Spinat 400 g
Seelachs 400 g
Eier 1 Stück
Kräuter Schnittlauch, Petersilie
Knoblauch 1 Zehe
Paniermehl, Milch
Mehl ,Öl

Pellkartoffeln:

Die gewaschenen Kartoffeln in einen Topf mit gesalzenem, kaltem Wasser geben und auf einer der hinteren Kochplatten des Herdes zum Kochen bringen. Die Kartoffeln sind nach ca. 30 Minuten fertig. Dann das Wasser abkippen und die Kartoffeln mit einem Handtuch zugedeckt neben den Herd stellen.

Tipp:

Kartoffeln brauchen recht lange zum Kochen und ihr müsst da nicht viel beachten; würdet ihr sie nach vorne stellen, würden sie beim Braten der Fischstäbchen immer im Weg stehen. Das Kartoffelwasser sollte etwas nach „Nordsee“ schmecken, dann werden sie besonders lecker!

Kräuterquark:

Den Quark in eine Rührschüssel geben und mit einem Schneebesen und etwas Milch rühren, bis sich eine schöne glatte Fläche ergibt. Jetzt könnt ihr den Quark mit verschiedensten Kräutern, z.B. Petersilie oder Schnittlauch, aber auch mit Salz, Pfeffer, Knoblauch verfeinern.

Tipp:

Vergesst dabei nicht, dass die Kräuter gewaschen werden müssen, sonst schmeckt euer Quark nachher nach Sand! Am Ende alles verrühren und das Abschmecken mit Salz, Pfeffer und anderen Gewürzen nicht vergessen.

Blattspinat:

Unseren Spinat haben wir schon gewaschen und gefroren gekauft. Um den Spinat zuzubereiten, nehmen wir als erstes eine Zwiebel und scheiden diese in ganz kleine Würfel, die wir dann bei schwacher Hitze mit etwas Fett in den Topf geben und dort ca. 1 Minute unter rühren „glasig anschwitzen“. Danach geben wir den vorher über dem Waschbecken etwas ausgedrückten Spinat hinzu. Der Spinat soll aber nicht ganz trocken sein, denn sonst brennt er euch an!
Wenn der Spinat zusammen mit den Zwiebeln im Topf ist, könnt ihr den Spinat mit Salz und Pfeffer würzen. An Schluss noch etwas Sahne dazugeben und fertig. Rühren nicht vergessen!

Tipp:

Spinat ist eine Pflanze, die im frischen Zustand dem Feldsalat sehr ähnlich sieht. Der gefrorene Spinat ist jedoch meist vitaminreicher als frischer, da er direkt nach seiner Ernte gewaschen und gefroren wurde.

Fischstäbchen:

Der Seelachs wird zuerst in Streifen geschnitten. Diese Arbeit kann gut eine Person schaffen. Die beiden anderen können in der Zeit schon mal das Eigelb von dem Eiweiß trennen und in eine Schüssel geben und danach das Eigelb mit etwas Wasser, nur ein paar Tropfen, verrühren. In eine andere Schüssel gebt ihr etwas Mehl. In eine dritte Schüssel das Paniermehl.

Den in Streifen geschnittenen Seelachs mit etwas Salz und Pfeffer bestreuen und dann der Reihe nach erst in dem Mehl, dann in dem Ei und am Schluss im Paniermehl wenden. Das solltet ihr mindestens zu zweit machen. Einer wendet den Seelachs im Mehl und legt ihn dann in das Ei. Der nächste nimmt den Seelachs aus dem Ei und wendet ihn noch in dem Paniermehl.
Jetzt nur noch von beiden Seiten goldbrauch braten und fertig! Dazu setzt ihr eine Pfanne auf einer der beiden ersten Platten auf. Etwas Öl dazugeben und die Platte auf einer der höchsten Stufen anstellen. Wenn das Öl heiß ist, könnt ihr die Fischstäbchen darin braten. Hierfür aber die Temperatur wieder etwas runter drehen, da sonst das Paniermehl verbrennt, die Fischstäbchen aber noch nicht gar sind.

Tipp:

Wenn ihr die Fischstäbchen zu Zweit paniert, werden eure Hände nicht so dreckig! Am besten auch immer mit der gleichen Hand den Fisch aus dem Mehl, in das Ei und in das Paniermehl geben bzw. wieder hinausnehmen.
05.10.2011 18:26
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